... und nochmals vielen Dank an alle Lieben, die diesen Urlaub dank zahlreicher Fahrdienste, unzähliger koffeinhaltiger Getränke, leckerem Kuchen und - nicht zu vergessen - ganz toller Gastfreundschaft zu einem unvergesslichen Erlebnis für meine Mama und mich gemacht haben.
PS: Aufgrund der immer schwierigeren Gepäcksituation mussten schwerwiegende Transportmaßnahmen ergriffen werden :o))) Bis bald!
Wednesday, 26 March 2014
Erzgebirge
Für meinen zweiten Ausflug musste ich tief in die Sprachkiste greifen, denn "Arzgebirgsch" ist ein Dialekt für sich :o). Aber angesichts meiner blauen Augen und meines jugendlichen Charmes lag mir Mamas Freundin Jule und ihre ganze Familie inklusive Dorf (and the local hero :o) zu Füßen., was uns einen traumhaften Tag bescherte. Ich durfte mir sogar die (Raubtier)Fütterung Lehmanns anschauen und war begeistert!
So begeistert, dass Lehmann nach ein paar Minuten die Nase voll hatte und mir die haarige Schulter zeigte...
Und da wir so tolles Wetter hatten (und sich Lehmann wohl noch immer von mir erholen musste), wurde ein langer Spaziergang unternommen, bei dem ich etwas schläfrig geworden und wohl eingenickt bin.
Frisch gestärkt begab ich mich später auf Entdeckungsreise, wobei mir u.a. Jules Hausschuhe, ihr Teppich (der sich hervorragend zum Wickeln eignet :o) sowie die toll angerichtete Kaffeetafel in schoener Erinnerung geblieben ist. Vielen lieben Dank fuer so einen wundervollen Tag bei euch!
So begeistert, dass Lehmann nach ein paar Minuten die Nase voll hatte und mir die haarige Schulter zeigte...
Und da wir so tolles Wetter hatten (und sich Lehmann wohl noch immer von mir erholen musste), wurde ein langer Spaziergang unternommen, bei dem ich etwas schläfrig geworden und wohl eingenickt bin.
Frisch gestärkt begab ich mich später auf Entdeckungsreise, wobei mir u.a. Jules Hausschuhe, ihr Teppich (der sich hervorragend zum Wickeln eignet :o) sowie die toll angerichtete Kaffeetafel in schoener Erinnerung geblieben ist. Vielen lieben Dank fuer so einen wundervollen Tag bei euch!
Dresden
Nachdem ich mir Limbach von allen nur moeglichen Seiten betrachtet hatte, war es Zeit für einen Ortswechsel. Dank meiner Tante Sanne ging es deshalb mit dem gelben Postauto nach Dresden, um Christina, Michel und meine Freundin Victoria wiederzusehen. War das eine Freude! Und auch die schoene Stadt an der Elbe zeigte sich von seiner besten Seite, was wir für ein leckeres Frühstück im Café sowie einen ausgedehnten Spaziergang nutzten.
Nach so viel frischer Luft, unzähligen Fotos und schoenen Eindrücken wurde der Nachmittag mit leckerem Kuchen, dem Austesten von Victorias Geburtstagsgeschenken und endlosem Geschnatter verbracht! Leider hatte der Tag nicht genug Stunden, um sich alles zu erzählen oder noch mehr Spielsachen herauszuholen, aber das werden wir bald nachholen koennen, da sie mich in Wales besuchen kommen. Ich freue mich schon sehr darauf!
Nach so viel frischer Luft, unzähligen Fotos und schoenen Eindrücken wurde der Nachmittag mit leckerem Kuchen, dem Austesten von Victorias Geburtstagsgeschenken und endlosem Geschnatter verbracht! Leider hatte der Tag nicht genug Stunden, um sich alles zu erzählen oder noch mehr Spielsachen herauszuholen, aber das werden wir bald nachholen koennen, da sie mich in Wales besuchen kommen. Ich freue mich schon sehr darauf!
Tuesday, 25 March 2014
Niederfrohna
Natürlich durfte ein Besuch bei meinen Kumpels Aaron und Cajus nicht fehlen. Wir (vor allem Mama) haben viel geplauscht, gegessen und sind sowohl mit Kinder- als auch Handwagen durchs Dorf gezogen. Aber mein groeßtes Interesse galt Lumpi, der Katze, die sich aufgrund der Kinderschar bald rar machte. Man kann es ihr nicht verdenken :o).
Sannes Geburtstag
wurde erst mit einem gemütlichen Kaffeetrinken in Chemnitz und zu späterer Stunde mit einem leckeren "was haben wir noch im Kühlschrank und was muss weg - Festmahl" bei uns begangen. Dabei bot sie mir und sogar meinem Kamel - selbstlos wie sie ist - alkoholfreie Getränke an, während ich ihre Geschenke wie meinen Augapfel hütete. Einfach umwerfend!
Am nächsten Tag wurde das sonnige Wetter für einen langen Spaziergang genutzt, der eine Eispause, zahlreiche Frühlingsboten sowie einige - zugegebenermaßen riesige - Vierbeiner beinhaltete. Da bleibe ich doch lieber auf Mamas breiten Schultern sitzen!
Am nächsten Tag wurde das sonnige Wetter für einen langen Spaziergang genutzt, der eine Eispause, zahlreiche Frühlingsboten sowie einige - zugegebenermaßen riesige - Vierbeiner beinhaltete. Da bleibe ich doch lieber auf Mamas breiten Schultern sitzen!
Tierpark
Bei strahlendem Sonnenschein lud Limbachs Tierpark zum Staunen, Beobachten sowie Verweilen ein. Zur Unterstützung bei den frechen Ziegen und anderen angsteinfloeßenden Lebewesen hatte ich mir extra meine Oma geholt, mit der wir einen sehr schoenen, erlebnisreichen Nachmittag verbrachten. Dafür gab`s dann auch ein wohlverdientes Küsschen! Nur an die Sonne muss ich mich als waschechter Halbbrite noch gewoehnen ...
Kulinarische Genüsse
in Form eines guten, deutschen Milchbroetchens mussten natürlich probiert werden. Und wenn dann noch Leberwurst ins Spiel kam, war es nach einem etwas skeptischen Anfang der Himmel auf Erden!
Die Zeit mit den Omas, Opa und dunklem Onkel ...
verging viel zu schnell, da sie mit mir so viel spielten, spazieren gegangen sind, mich total verwoehnten und mir auch sonst jeden Wunsch von den Lippen / Händen / Windeln abgelesen haben.
Beim Besuch von meinem Opa hatte es mir vor allem seine Nase angetan, in die ich einfach vor Freude und Uebermut beißen wollte. Ich fand das spitze, nur wollte er dann aus unerfindlichen Gründen lieber Buch anschauen...
Beim Besuch von meinem Opa hatte es mir vor allem seine Nase angetan, in die ich einfach vor Freude und Uebermut beißen wollte. Ich fand das spitze, nur wollte er dann aus unerfindlichen Gründen lieber Buch anschauen...
Abenteuer Deutschland
Auch wenn es ein bisschen gedauert hat, um meine jüngsten Erlebnisse in Schrift und Bild zu fassen, sollen nun an dieser Stelle viele schoene Erinnerungen an meinen zweiten Besuch bei Mamas Familie und Freunden folgen. Doch zuerst ging es nach Liverpool zum Flughafen, wobei es so aussah, als ob mich Mama alleine fliegen ließ (zumindest hatte sie mir meinen Trinkbecher mitgegeben ;o)
Und da Uroma gerade in der Weltgeschichte herumreiste, durften Mama und ich bei ihr Quartier beziehen, wo ich mich pudelwohl fühlte.
Und da Uroma gerade in der Weltgeschichte herumreiste, durften Mama und ich bei ihr Quartier beziehen, wo ich mich pudelwohl fühlte.
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